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„Möglichst alles tun, damit es sich ‚normal‘ anfühlt“. Das war mein Gedanke am 10. März. Woher ich das noch so genau weiß? Dazu komme ich gleich. Zunächst zur Normalität: Gerade in der Weihnachtszeit – und meine Familie und Freunde wissen: Ich liebe Weihnachten wirklich über alles! – versuche ich, an nahezu allen Dingen festzuhalten: Mein Bäumchen steht seit dem 1. Advent, das alljährliche Weihnachtsfoto mit meinem Freund wird natürlich auch in diesem Jahr produziert, die Wochenenden stehen ganz im Zeichen des Plätzchenbackens, und Weihnachtsfilme laufen seit Anfang November rauf und runter. Und den Glühwein lasse ich mir auch nicht nehmen. Schmeckt selbstgemacht sogar besser und ist dazu auch noch deutlich günstiger als auf dem Weihnachtsmarkt. Zurück zum 10. März: „Das 6-Minuten-Tagebuch“ – meine Herzensempfehlung an alle Leser. Mit einer 3-minütigen Morgen- und Abendroutine hilft dieses etwas andere Tagebuch, sich der Kleinigkeiten im Alltag bewusst zu werden, für die es sich lohnt, wirklich dankbar zu sein. Das ist nämlich oft eine ganze Menge. Das Tagebuch war schon vor Corona mein täglicher Begleiter, in diesem Jahr für mich nicht mehr wegzudenken. An schlechten Tagen einfach nochmal nachschlagen, welche tollen Dinge und Gedanken der 13. Mai oder 6. September hervorgebracht haben. Manchmal ist das Balsam für die Seele. Danke dafür!

 

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