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Der berühmte Taiji Quan und Qi Gong Lehrer Cheng Man-Ch´ing soll einmal die Frage, warum er den Menschen empfehlen würde, Qi Gong zu praktizieren so beantwortet haben: „Damit wir die Weisheit, welche wir im Alter erlangt haben, auch genießen können.“

In unserem Alltag, setzen wir uns täglich einer Vielzahl von Eindrücken aus. Wir bewältigen Herausforderungen auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Rollen. Meiner Ansicht nach braucht jeder Mensch eine passende aktive Betätigung, um seine natürlich vorhandene innere Kraftquelle zu erhalten bzw. wieder aufzufüllen.
Für mich ist das Qi Gong.

Der Begriff Qi Gong setzt sich aus zwei Worten zusammen. Zum einen „Qi“, was mit Lebensenergie übersetzt werden kann. Qi wohnt allem Lebendigen inne. „Gong“ meint üben oder an etwas arbeiten. Qi Gong heißt also so viel wie „mit der Lebensenergie arbeiten“.

Qi Gong ist eine der therapeutischen Säulen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und hat seine Wurzeln im Taoismus und Buddhismus. Es gibt im Qi Gong viele unterschiedliche Übungsformen. Die Übungen fördern sanft die körperliche Beweglichkeit sowie die Konzentrationsfähigkeit und helfen bei der Regulierung der Atmung. Der Energiefluss wird angeregt. Körper, Seele und Geist werden angesprochen.

Qi Gong hilft bei der Beseitigung von negativen Gedanken und Stress.

Nach einiger Zeit fühlen sich Übende körperlich und geistig wohler, nicht zuletzt weil Qi Gong die „Kraftreserve“ erhöht.

Für mich eine phantastische Möglichkeit dem Alltag zu begegnen!

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